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Das Internationale Filmfestival Innsbruck

Mit der Idee, Filme aus aller Welt nach Österreich zu bringen und hierzulande bzw. in Europa erstaufzuführen, ist es dem Otto Preminger-Institut (OPI, Verein zur Förderung audiovisueller Mediengestaltung) gelungen, ein Filmfestival in Innsbruck zu begründen, welches heute von übergreifender Bedeutung ist.

Ursprünglich im Jahre 1992 als "America Film Festival" gegründet (Festivalgründer: Helmut Groschup, Glen Switkes, Manfred Vosz) und 1996 als "CineVision" bezeichnet, erfolgte 1999 die Umbenennung in "Internationales Film Festival Innsbruck" (IFFI). Die besondere Programmierung macht das IFFI einzigartig im deutschen Sprachraum. Das IFFI öffnet die Leinwand in weniger bekannte Welten. Gezeigt werden rund 50 Lang- und Kurzfilme (Spiel- und Dokumentarfilme) aus Lateinamerika, Afrika, Zentralasien und Osteuropa. Das IFFI gehört mit Viennale, Diagonale und Crossing Europe zu den wichtigsten österreichischen Filmereignissen und ist das internationale Filmevent in Westösterreich.

Kinos:

LEOKINO 1 + 2, Anichstraße 36, 6020 Innsbruck
CINEMATOGRAPH, Museumstraße 31, 6020 Innsbruck

Wettbewerbe:

Internationaler Spielfilmwettbewerb um den Filmpreis des Landes Tirol (5.500,- EURO)
Internationaler Dokumentarfilmwettbewerb um den Preis der Stadt Innsbruck (3.000,- EURO)
Publikumspreis des Innsbruck Marketing (1.000,- EURO)
Südwind-Filmpreis, vergeben von einer SchülerInnenjury (1.000,- EURO)
Preis der Universität Innsbruck
(1.000,- EURO)
IFFI-Ehrenpreis

 

 

 

 

Das IFFI ist ein Projekt des Otto Preminger-Instituts und Mitglied des Forums Österreichischer Filmfestivals FÖFF.