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Podiumsdiskussion

Der Kurzfilm und seine Verwertbarkeit

Mittwoch, 6. Juni 14.30 Uhr WKO Tirol

Der Kurzfilm als Gegenstück zum Langfilm wird einzig und allein durch dessen Länge, bzw. in diesem Fall Kürze, definiert. Inhaltlich kann er in alle Genrerichtungen gehen – sei es als Spielfilm, Dokumentarfilm oder Experimentalfilm. Auf Filmfestivals ist der Kurzfilm längst ein nicht wegzudenkender Programmpunkt, und selbst die Academy vergibt einen Oscar für den besten Kurzfilm.
Speziell für junge FilmemacherInnen mit wenig Budget eröffnet der Kurzfilm die Möglichkeit sich als KünstlerInnen zu beweisen und sich in der Filmwelt zu behaupten. Kurzfilmfestivals wie die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen und junge Initiativen wie Cinema Next bieten KurzfilmemacherInnen eine Plattform ihre Werke zu präsentieren.
Doch wie lässt sich der Kurzfilm in das reguläre Kinoprogramm
einbinden? Gibt es Möglichkeiten Kurzfilme außerhalb von Sonderprogrammen regelmäßig zu zeigen und ihnen damit die nötige Ehre zu erweisen? Diese und weitere Fragen werden bei der Diskussion erörtert.

TeilnehmerInnen am Podiumsgespräch sind:
• Carsten Spicher (Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Deutschland)
• Dominik Tschütscher und Katja Jäger (Cinema Next, Wien)
• Dietmar Zingl (Leokino-Cinemtograph, Innsbruck)
• Raimund Obkircher (Filmclub Bozen, Südtirol)
• Daniel Dlouhy (Filmfest Rejected & Filmemacher, Innsbruck)

Moderation: Dr. Erwin Feyersinger, Institut f. Amerikastudien (LFU Innsbruck), Schwerpunkt Film

In Kooperation mit der WKO Tirol.