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	<title>Die Wettbewerbe beim 22. IFFI 2013</title>
	<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//die-wettbewerbe-beim-22-iffi-2013.html</link>
<description>Auch während des 22. IFFI (Internationales Film Festival Innsbruck) wird es wieder die vier...</description><content:encoded><![CDATA[<br />Auch während des 22. IFFI (Internationales Film Festival Innsbruck) wird es wieder die vier bewährten Wettbewerbe geben. Dabei legt das IFFI nicht nur besonderen Wert auf internationale Vielfalt, sondern will Chancengleichheit in jeglichen Hinsichten postulieren. Während auf anderen Filmfestivals wie z.B. in Cannes, das in der Woche vor dem IFFI stattfindet, nur eine Frau in den großen Wettbewerb geschickt wird, sind beim diesjährigen IFFI insgesamt sieben Regisseurinnen im Rennen um die begehrten Preise vertreten. Aber auch die Filme selbst handeln unter anderem von Dingen, die Frauen auf der ganzen Welt beschäftigen. Wie z.B. im Dokumentarfilm FORBIDDEN VOICES, der von regimekritischen Internetbloggerinnen erzählt. Amnesty International findet ihn darum sogar auszeichnungswürdig und hat den Film letzte Woche beim Menschenrechtsfestival in San Sebastian mit einem Preis gewürdigt.<a name="_GoBack"></a>Bleibt zu sagen, dass natürlich auch in der Jury zwei interessante Frauen mitmischen werden.Zur Geschichte der Wettbewerbe Beim IFFI werden seit vielen Jahren verschiedene Preise vergeben. Der wichtigste davon, der Hauptpreis des Festivals, ist der „Filmpreis des Landes Tirol“, gestiftet von der Kulturabteilung des Landes und mit 5.000,- Euro dotiert. Es ist der höchste und begehrteste Filmpreis in unserem Land. Der ehemalige Landesrat für Kultur, Fritz Astl, hat diesen Preis gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Franz Klug im Jahre 1999 eingeführt. Er wurde erstmals vergeben, als das Leokino neu eröffnet wurde. Damals wurde der Preis von einer fünfköpfigen Jury vergeben, der unter anderem der kubanische Regisseur Daniel Díaz Torres und der Salzburger Produzent Josef Koschier angehörten. Es sei vermerkt, dass die beiden nun 14 Jahre später eine gemeinsame Koproduktion beim IFFI #22 vorstellen: „Anas Film“. Gut Ding will also Weile haben. Damals hieß der erste Siegerfilm beim IFFI „Die Biografie eines jungen Akkordeonspielers“ von Satibaldy Narimbetov und kam aus Kasachstan. Heute wird der Preis von einer dreiköpfigen Fachjury für den besten Film vergeben. Die Jury hat auch die Möglichkeit lobende Erwähnungen auszusprechen. In der Zwischenzeit sind andere Preise beim IFFI hinzugekommen. So hat die Stadt Innsbruck den Dokumentarfilmpreis gestiftet (dotiert mit 1.500,- Euro). Der Preis wird von einer internationalen ExpertInnenjury vergeben. Und natürlich darf das Publikum seinen Liebling aus den zum Internationalen Wettbewerb nominierten Spielfilmen (dotiert mit 1.000,- Euro und gestiftet vom Innsbruck Marketing) auswählen.Ein besonderer Preis wird von SchülerInnen vergeben. Es handelt sich um den „Südwind Filmpreis“ (gestiftet von FreundInnen und Mitgliedern der Vereins Südwind Tirol und dotiert mit 1.000,- Euro).Das Komitee des IFFI vergibt außerdem den IFFI-Ehrenpreis für das Lebenswerk und für besondere Verdienste für die Entwicklung des IFFI. Dieser Preis erging bisher an Gabi Geist (Schauspielerin aus München), Daniel Díaz Torres (kubanischer Filmregisseur), Fernando Birri (Filmregisseur aus Argentinien) und Jeanine Meerapfel (deutsch-argentinische Regisseurin).In die Jury zum Internationalen Wettbewerb (IWB) sind dieses Jahr wieder drei interessante Filmschaffende eingeladen:Pavo Marinković (Regisseur, Kroatien) zeigte bereits 2010 seinen Film LOVE LIFE OF A GENTLE COWARD beim IFFI. Julek Kedzierski (Filmdistributor, Mannheim) ist eine Koryphäe der europäischen Filmdistribution und präsentierte vergangenes Jahr persönlich während des IFFI den Film BATTAGLIA DI ALGERI. Daniela Knapp (Kamerafrau, Tirol) arbeitet bei Ernst Gossners aktuellem Film DER STILLE BERG mit. Für sie wurde der Titel des Films aber leider traurige Ironie – als ein Unwetter ausbrach, wurde sie bei den Dreharbeiten in den Bergen von einem Blitz getroffen. Zu beurteilen hat diese Jury acht Filme aus den unterschiedlichsten Ländern:„La película de Ana“ von Daniel Díaz Torres (Kuba)„El Amigo Alemán“ von Jeanine Meerapfel (Argentinien/Deutschland)„Inside“ von Zeki Demirkubuz (Türkei)„Keep Smiling“ von Rusudan Chkonia (Georgien)„Princess Nasik“ von Erkin Saliev (Kirgisien)„Nairobi Half Life“ von David Gitonga (Kenia/Deutschland)„La Pirouge“ von Moussa Touré (Senegal/Frankreich)„Die Brücke am Ibar“ von Michaela Kezele (Deutschland)In die Jury zum Dokumentarfilmpreis der Stadt Innsbruck sind eingeladen:Bruno Moll (Regisseur, Schweiz) ist nicht nur Jurymitglied, sondern zeigt auch auf dem 22. IFFI seinen aktuellen Film TAKE OFF und feiert damit sogar Weltpremiere. Antonella Arseni (Publizistin, Bozen) ist weiters die Organisatorin der Bozner Filmtage, einem langjährigen Partnerfestival des IFFI.Jean-Marie Teno (Regisseur, Kamerun) ist ein gern gesehener Gast auf dem IFFI – ihm wurde schon vor 10 Jahren eine Werkschau gewidmet, außerdem gewann er letztes Jahr den IFFI-Dokumentarfilmwettbewerb mit LIEUX SAINTS.Die Filme im Dokumentarfilmwettbewerb:„Libya Hurra“ von Fritz Ofner (Österreich)„Sofia's Last Ambulance“ von Ilian Metev (Bulgarien)„Capitaine Thomas Sankara“ von Christophe Cupelin (Schweiz)„Forbidden Voices“ von Barbara Miller (Schweiz)„Süßes Gift“ von Peter Heller (Deutschland)„Noire ici, blanche là-bas“ von Claude Haffner (Frankreich)„Etwas Paradies“ von Daniel Dlouhy (Österreich)Zur Beurteilung durch die SchülerInnenjury (zwischen 15 und 18 Jahren) um den „Südwind-Filmpreis“ wurden folgende Filme nominiert:„Aqui y alla“ von Antonio Méndez Esparza (Mexiko)„Wadjda“ von Haifaa al-Mansour (Saudi Arabien/Deutschland)„Susa“ von Rusudan Pirveli (Georgien)„Wilaya“ von Pedro Pérez Rosado (Spanien/Westsahara)„Deine Schönheit ist nichts wert“ von Hüseyin Tabak (Österreich)IFFI-Ehrenpreis 2013: Paul Leduc (Mexiko)
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<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Interview mit Helmut Groschup, Festivaldirektor Internationales Film Festival Innsbruck</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//interview-mit-helmut-groschup-festival-direktor.html</link>
<description>Welche Filme zeigt das Internationale Film Festival Innsbruck, und worin sehen Sie die...</description><content:encoded>
<![CDATA[Welche Filme zeigt das Internationale Film Festival Innsbruck, und worin sehen Sie die gesellschaftliche Aufgabe des Festivals?
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Wir zeigen Filme auf hohem künstlerischen Niveau, die den Weg nicht immer ins Kino finden, da sie kompliziert sind und spezielle Themen ansprechen – manche Filme haben sozialpolitischen Inhalt, d.h. sie zeigen unverblümt den Alltag in fernen Ländern, die bei uns durch Vereinfachungen und Klischees v.a. in den Medien kitschig dargestellt werden oder über die Fehlinformationen verbreitet werden. Also kommt zur Unterhaltung etwas Bildung. Ethnokitsch versuchen wir zu vermeiden. Die Probleme sind ja mittlerweile überall dieselben. Es ist auch unsere Aufgabe die Menschen so zu zeigen, wie sie sind. Überall wird geliebt, gestritten, überall gibt es wirtschaftliche Konkurrenz, überall geht es ums Überleben. Aber wir wollen auch Filme, die einen Ausweg suchen aus der Krise und Utopien aufzeigen. Menschen ziehen sich auf Grund von Problemen zurück und kommunizieren auf eigenartige Weise. Die Menschheit wird auch älter und dieser Aspekt schlägt sich im aktuellen Kino wieder, man denke nur an den österreichischen Oscarpreisträger.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Einer der diesjährigen Schwerpunkte liegt auf Kuba. Was hat Sie bewogen, Filme aus diesem Land zu zeigen? Und wie muss man sich die Bedingungen der Filmproduktion aufgrund der politischen Lage vorstellen? </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Aufgrund von Kontakten haben sich durch die Jahrzehnte Partnerschaften entwickelt. In Kuba hat alles mit einem Festivalbesuch in Havanna begonnen, mehr aus Neugierde. Kuba wurde entweder verunglimpft oder heroisch dargestellt, dass es in Kuba aber viele Komödien gibt, wusste man bei uns kaum. Vor einigen Jahren habe ich ein Buch über die kubanische Filmkomödie herausgegeben und eine Retrospektive zusammengestellt. Dies konnte nur gelingen, weil uns kubanische Filmemacher Texte geschrieben haben, sehr regimekritische Texte. Dieses Buch wurde von den Autoritäten in Kuba nicht goutiert. Den ersten humorigen Film hat Tomás Gutiérrez Alea gemacht, &quot;Der Tod eines Bürokraten&quot; im Jahre 1968. Diesen Film haben wir in den 1990er Jahren im deutschen Sprachraum verliehen. Zu Beginn der 90er Jahre wurde in Kuba der Film &quot;ALICIA im Dorf der Wunder&quot; von Daniel Díaz Torres verboten. Wir haben den Film auf Österreichtour geschickt. Wir waren nach Berlin die Ersten, die diesen Film im Kino gezeigt haben, was allerding beim kubanischen Filminstitut auf Unverständnis gestoßen ist. Der Leiter der internationalen Abteilung, der dies erlaubte, verlor seinen Job und ist nach Florida ausgewandert, nicht nur deshalb. Nun ist es uns gelungen, die erste österreichisch-kubanische Koproduktion anzuzetteln; diese wurde beim 20. IFFI zwischen dem Filmemacher Daniel Díaz Torres und dem Salzburger Produzenten Josef Koschier vereinbart. Der Film kommt nach dem IFFI mit dem deutschen Titel &quot;Annas Film&quot; heraus. Dies erfüllt uns mit Stolz. Daniel Díaz Torres ist mittlerweile ein guter Freund von mir.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Er ist der bekannteste Filmemacher Kubas und leitet die internationale Filmschule in der Nähe von Havanna. Sein Drehbuchschreiber Eduardo del Llano, ein Humorist, wird den Film in Innsbruck präsentieren. Ich konnte ihm vor einigen Jahren die Übersetzung eines Romans vermitteln (Titel: &quot;Drei&quot;), der auch im Innsbrucker Skarabäus Verlag herausgegeben wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Sie arbeiten nun schon seit über 20 Jahren als Festivaldirektor. Wie muss man sich Ihre Arbeit und die Arbeit Ihres Teams vorstellen? Wie stoßen Sie auf all die interessanten Filme und wie viele Filme werden Sie wohl in 22 Jahren angeschaut haben?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Ich bereise seit mehr als dreißig Jahren die wichtigsten europäischen Filmfestivals (teilweise auch als Journalist), zudem war ich auch in Afrika, Asien und Lateinamerika auf Filmsuche.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Wie viele Filme ich gesehen habe, kann ich nicht mehr sagen, aber ich weiß, dass all diese Filme ein Chaos in meinem Kopf angerichtet haben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Das IFFI hat inzwischen dutzende Berater und Beraterinnen, da wir ein kleines Team sind und nicht für alle Teile der Welt Experten sein können. Diese BeraterInnen arbeiten für uns als Freelancer. Ich versuche meine Freizeit nicht im Kino zu verbringen. Eine Leidenschaft wurde zum Beruf und darunter leidet manchmal die Leidenschaft.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Technik wird zunehmend leistbar und viele Menschen schaffen sich inzwischen Heimkinos an. Welche Konsequenzen und Tendenzen stellen Sie als Festivaldirektor bei Film, Filmfestivals und Kinos fest?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Es werden nur jene Kinos sterben, die sich die neue digitale Technik nicht leisten können. Die Kulturpolitik sollte in jeder Stadt ein solches Kino finanzieren, sonst wandert das Kino komplett in die Wohnzimmer. Dadurch, dass es einfacher geworden ist, Filme zu machen, gibt es auch mehr Filme, die den Weg ins kommerzielle Kino nicht finden. Es gibt kaum noch Filmclubs, der Kinomarkt verlegt sich schön langsam auf die Kauf-DVD-Schiene. Auch Filmfestivals wachsen nicht mehr so schnell. Wir waren damals Anfang der 1990er Jahre bei den ersten hinter den Großen wie Cannes, Locarno, Berlin und Venedig. Filmfestivals dienen der Bekanntmachung von Filmen, sie sind der erste Publikumstest und viele Filme fliegen durch, auch gute, was der schlechten Filmkritik anzukreiden ist, die wiederum die Verleiher, die keinen guten Überblick über das Filmwesen haben, beeinflussen. Es gibt da auch so was wie eine Kinomafia, da kommt nicht jeder rein und die bilden auch in Nischen den Geschmack des Publikums. Da ist ein Filmfestival manchmal eine cineastische Erholung.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Das leidige Thema Geld – welches Budget steht dem IFFI zur Verfügung und wie lässt es sich im internationalen Vergleich zu anderen Festivals ansiedeln?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">1992 haben wir mit 50.000 Schillingen begonnen. Den finanziellen Höhepunkt erreichten wir beim 20. IFFI und nun gehts wieder leicht bergab, obwohl alles teurer wird. Aber da nützt kein Jammern nicht. es wachsen jetzt junge KulturarbeiterInnen nach, die müssen mit ihren Ideen das finanzielle Loch ausfüllen. Ich sage mal wir sind ein 100.000 Euro Filmfestival, und wir sind das beste 100.000 Eurofilmfestival der Welt. Wir zeigen Longseller und nicht Bestseller, dies machen die kommerziellen Kinos.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Seit über 20 Jahren findet das IFFI nun schon in Tirols Landeshauptstadt statt. Was können Sie uns über Tirol als Filmland sagen? Gibt es viele Produktionen? Und fördern Sie als Festival auch Nachwuchskünstler?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Ja. Dank Cine Tirol wird in Tirol viel gedreht, leider ist Tirol kein Filmland was die Eigenproduktion betrifft, die wird kaum gefördert. Leute mit Filmambitionen wandern aus. So der Regisseur Ernst Gossner, der in Los Angeles lebt und dort eine Filmfirma hat. Er hat im letzten Sommer seine erste Großproduktion in Süd- und Nordtirol &quot;Der stille Berg&quot; mit internationaler Besetzung gedreht, dies auch mit einem kleinen Beitrag von Cine Tirol. Der oscarnominierte Kameramann Christian Berger aus Innsbruck meinte neulich, Tirol sei halt kein Filmland, das müsse man akzeptieren und daran ist ja auch nichts Schlechtes. Trotzdem sind aus dem Umfeld des IFFI junge Filmemacher aufgebrochen und haben mit sparsamen Budget begonnen, Filme zu machen. Melanie Hollaus aus Hall und der Kufsteiner Daniel Dlouhy werden ihre jüngsten Filme beim IFFI präsentieren. Melanie Hollaus drehte nach einer Idee von mir &quot;Bocksiedlung&quot;, eine Bestandsaufnahme jenischer Kultur in Tirol und Daniel Dlouhy begab sich nach Peru, wo sein Film &quot;Ein Stück Paradies&quot; über Tiroler Auswanderer im Dorf Pozuzo entstand. Beide Filme stufe ich als No-Budget Filme ein. Ich gestehe beiden eine Zukunft als erfolgreiche Filmemacher zu. Das ist eben auch ein Erfolg des IFFI. Die beiden haben auch während der letzten Jahre auf meinen Auftrag hin Portraits von Filmemachern des IFFI hergestellt, es entsteht die &quot;IFFI Rolle&quot;, ein interessantes Langzeitprojekt, das unsere Anliegen gut dokumentiert. Ich verweise auch auf den Filmemacher Otto Licha aus Innsbruck, der auch Beiträge für dieses Projekt hergestellt hat und einen lustigen Film über das IFFI zusammengestellt hat. Mirjam Dvorak hat ein Portrait von mir gemacht, das in drei Teilen auf Youtube zu sehen ist. Außerdem gibt es das Buch &quot;Poetik des Zeigens&quot;, das beim Innsbrucker Limbus Verlag erschienen ist. Seit 10 Jahren leite ich an der Innsbrucker Vergleichenden Literaturwissenschaft der Uni Innsbruck eine Lehrveranstaltung, die eng mit dem IFFI verbunden ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2013/Interview_H._Groschup_.doc>Download (.doc)</link></p>
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<category>Presse</category>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Programmschwerpunkte des 22. IFFI 2013 (Pressemitteilung 24.03.2013)</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//programmschwerpunkte-des-22-iffi-2013-pressemitteilung-24032013.html</link>
<description>Neben den jährlich ausgetragenen Wettbewerben Internationaler Wettbewerb,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Neben den jährlich ausgetragenen Wettbewerben Internationaler Wettbewerb, Dokumentarfilmwettbewerb, Südwind-Filmpreis und Publikumswettbewerb gibt es dieses Jahr folgende Schwerpunkte im Programm:
Das Programm des 22. Internationalen Film Festivals Innsbruck verspricht eine Hommage an den griechischen Filmemacher Theo Angelopoulos (1935 – 2012). Deshalb wird unter anderem sein erfolgreichster Film DIE EWIGKEIT UND EIN TAG gezeigt, der 1998 die goldene Palme von Cannes erhielt. Bei diesem Film über das Älterwerden und dem Abschied vom Leben kann auch der Zuschauer gebührend Abschied von dem bedeutenden Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent nehmen, der leider vergangenes Jahr im Alter von 76 Jahren verstorben ist.
Die Welt verändert sich, und mit ihr die Filme. Deshalb setzt das diesjährige IFFI einen Schwerpunkt auf das aktuelle kubanische Kino, denn kaum ein Land entwickelt sich momentan so spannend wie Kuba es tut. Deshalb bietet das 22. IFFI dem Publikum die Möglichkeit, durch verschiedene kubanische Filme der letzten zwei Jahre die Stimmung des Landes und seiner Bewohner aufzufassen. Dabei wird u.a. die kubanisch/österreichische Produktion LA PELICULA DE ANA von Daniel Diaz Torres gezeigt, dessen Umsetzung vor 2 Jahren auf dem IFFI beschlossen wurde.
In Anlehnung an den kubanischen Schwerpunkt soll der mexikanische Regisseur Paul Leduc dieses Jahr besonders geehrt werden. Er zählt zu der Generation „Neues Lateinamerikanisches Kino“, welche für ihre Hollywood-Rebellion und Affinität zur kubanische Revolution bekannt war. Deshalb wurde Leduc bereits auf dem 1. Internationalen Film Festival Innsbruck thematisiert und soll dieses Jahr erneut seine verdiente Wertschätzung finden. Das Programm hält eine Auswahl seiner Filme von den Siebzigern bis heute für das Publikum bereit.
So verspricht das 22. IFFI ein buntes Programm, zu welchem natürlich auch wieder Kurzfilme aus Bosnien und Oberhausen gehören, sowie Kinderfilme, Filme aus dem Balkan und diverse Sondervorstellungen. Vor allem afrikanische Filme sind stark im Programm vertreten, wie zum Beispiel der Dokumentarfilm KNISTERN DER ZEIT über Christoph Schlingesiefs Operndorf in Burkina Faso.
Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf Georgien gelegt werden: Erstmals thematisiert das Film Festival Innsbruck das Land und seine Filmgeneration aus den 1960ern und danach. Damit darf das IFFI auch den Städten Innsbruck und Tbilisi zu ihrer 30-jährigen Partnerschaft gratulieren.
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2013/iffi2013_Programmschwerpunkte_24.03.13.doc>Pressemitteilung (.doc)</link>
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2013/iffi2013_Programmschwerpunkte_24.03.13.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:47:00 +0100</pubDate>
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<title>22. IFFI 2013 - Vorschau (Pressemitteilung 19.03.2013)</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//22-iffi-2013-vorschau.html</link>
<description>Zwischen dem 28.5. und 2.6. öffnen das Leokino und der Cinematograph ihre Leinwände auf die Breite...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zwischen dem 28.5. und 2.6. öffnen das Leokino und der Cinematograph ihre Leinwände auf die Breite der Welt. Die Schwerpunktregionen beim 22. IFFI sind Georgien, Kuba, Mexiko, Westafrika, Balkan und Griechenland. Dem großen griechischen Kinomeister Theo Angelopoulos, vor einem Jahr bei einem Verkehrsunfall während Dreharbeiten gestorben, ist eine kleine Retrospektive gewidmet. Den Ehrenpreis des IFFI für sein Lebenswerk erhält der mexikanische Regisseur Paul Leduc aus Mexiko, dessen Filme (u.a. „Frieda Kahlo – naturaleza viva“ und „Barroco“) das Innsbrucker Filmfest seit 1992 begleiten.
<p style="margin-bottom: 0cm">Im Wettbewerb um den „Filmpreis des Landes Tirol“ sind acht Filme nominiert. Darunter der jüngste Film der Argentinierin Jeanine Meerapfel „El Amigo Alemán“, der die Geschichte der Liebe einer argentinischen Jüdin zum Sohn eines deutschen Nazi Schergen schildert. Besondere Aufmerksamkeit widmet das IFFI dem aktuellen kubanischen Kino. Im Wettbewerb wird der Spielfilm „Annas Film“ gezeigt, die erste österreichisch-kubanische Koproduktion, über Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilm in der kubanischen Rotlichtszene. Regisseur Daniel Díaz Torres, auch Langzeitgast des IFFI, hat vor zwei Jahren in Innsbruck den Salzburger Produzenten Josef Koschier getroffen und diese Kooperation vereinbart.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Für das jugendliche Publikum, das dem IFFI sehr wichtig ist, gibt es wieder einen SchülerInnenwettbewerb: Beim „Südwind Filmpreis Wettbewerb“ werden 5 Filme gezeigt: darunter der erste Frauenfilm aus Saudi-Arabien über das verbotene Thema Frauenfahrradfahren, auch die österreichische Produktion „Meine Schönheit ist nichts“ über den Konflikt zwischen Kurden und Türken in der Wiener Diaspora erfährt seine Innsbruck-Premiere im SchülerInnenwettbewerb. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Georgien als Filmland mit großer Tradition wird beim IFFI zum ersten Mal vorgestellt. In der Schwesternstadt Tiblissi wurde diese kleine filmhistorische Schau vereinbart. Ebenso wird die Kooperation mit dem Izola Filmfestival (Kino Otok) fortgesetzt. Seit 10 Jahren hat die Zusammenarbeit mit dem slowenischen Filmfestival einige Blüten hervorgebracht, so den Gewinner des „Filmpreises des Landes Tirol 2012“, Jan Cvitkovic mit dem Film „Archeo“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der deutsche Spielfilm „Die Brücke am Ibar“ beleuchtet die Schwierigkeiten im Zusammenleben von Serben und Albanern im Kosovo. Über das Befinden der Welt geben zahlreiche Dokumentarfilme Kunde, behandelt werden die Themen Lybien, Migration, Zensur und unbefriedigende Entwicklungshilfe und noch vieles mehr. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch Tirol wird thematisiert: das Zusammenleben von italienisch und deutschsprechenden Südtirolern, die Einwanderung der Jenischen nach Nordtirol und die Tiroler Auswanderer nach Südamerika. Das Festival beginnt mit der Präsentation einer der letzten 70mm Projektoren und ist dem Otto Preminger-Institut und seinem Namensgeber gewidmet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ein weiteres Festival der Superlative sparsam vorbereitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Neu: IFFI GastregisseurInnen treffen junge Filmleute, ein Talente Campus. Last but not least: Die Geschichte des IFFI beleuchtet von Otto Licha.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Helmut Groschup</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Programm </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2013/Iffi2013_Programmvorschau_19.03.13.doc>Pressemitteilung (.doc)</link></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2013/Iffi2013_Programmvorschau_19.03.13.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 11:59:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auszeichnung als „Botschafter von Izola“ für IFFI-Festivaldirektor Groschup (Pressemitteilung 11.7.2012</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//auszeichnung-als-botschafter-von-izola-fuer-iffi-festivaldirektor-groschup-pressemitteilung-1.html</link>
<description>Am Samstag, den 7.Juli 2012 wurde Helmut Groschup, der Festivaldirektor des Internationalen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 7.Juli 2012 wurde Helmut Groschup, der Festivaldirektor des Internationalen Filmfestivals Innsbruck in Izola, Slowenien von Bürgermeister Igor Kolenc zum „Botschafter von Izola“ ernannt. Die Ehrenauszeichnung, die im Rahmen des Stadtfestes öffentlich auf der Piazza Manzioli stattfand, wurde Groschup für sein Engagement für die Stadt und insbesondere für Kino Otok, das Filmfestival des slowenischen Küstenortes, verliehen.
Gegründet wurde das Festival 2003 von Groschup, Vlado Skafar und Jan Cvitkovic, der in diesem Jahr mit seinem Film Archeo (SI 2011) den Filmpreis des Landes Tirol beim 21. IFFI gewonnen hat. Kino Otok und das IFFI sind seit Jahren durch die Festivalpartnerschaft KooperativA verbunden. Groschup, der Präsidiumsmitglied des slowenischen Filmfestivals ist, hat seit dessen Gründung gemeinsam mit IFFI-MitarbeiterInnen und StudentInnen der Universität Innsbruck jedes Jahr das Festival besucht und mitgestaltet. Nun für sein intensives persönliches Engagement ausgezeichnet zu werden, ehrt Helmut Groschup sehr. Besonders die Unterstützung einheimischer KünstlerInnen und FreundInnen bedetutet ihm sehr viel. In der Zukunft will er die Kontakte zu den lokalen PolitikerInnen noch stärken und Kino Otok weiter tatkräftig unterstützen.
Izola ist ein Küstenort in der Region Primorska, Slowenien. Der Fischerort an der Mittelmeerküste gehörte ehemals zur Republik Venedig und danach zur K.u.K.-Monarchie. Die Architektur des Ortes, der heute fast 16.000 Einwohner zählt, ist geprägt von dieser Geschichte. Heute prägt neben der Fischerei der große Yachthafen das Stadtbild. Das Kino ist wesentlicher Bestandteil der Stadtkultur, so finden während des Festivals auf der Piazza Manzioli beispielsweise Open Air Aufführungen statt.
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012-_Auszeichnung_Botschafter_von_Izola_-_10.7.2012.doc>Pressemitteilung (.doc)</link>
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012-_Auszeichnung_Botschafter_von_Izola_-_10.7.2012.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 08:03:00 +0200</pubDate>
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<title>Das 21. IFFI ist vorüber: Resümee der Festivalleitung (Pressemitteilung 11.6.2012)</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//das-21-iffi-ist-vorueber-resuemee-der-festivalleitung-pressemitteilung-1162012.html</link>
<description>Das 21. Internationale Film Festival Innsbruck ging am Sonntag, 10. Juni 2012 abends mit der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das 21. Internationale Film Festival Innsbruck ging am Sonntag, 10. Juni 2012 abends mit der Projektion der beiden Gewinnerfilme Archeo von Jan Cvitkovic und Lieux Saints von Jean-Marie Teno in gut gefüllten Kinosälen zu Ende.
Erfreulicherweise kann das Team getrost der IFFI-Abrechnung entgegen blicken, da es einen neuen Rekord an den Kinokassen von Leokino und Cinematograph gibt. Noch nie wurden beim IFFI so viele Karten gekauft wie in diesem Jahr. Ein junges Team zieht ein junges Publikum an, so schaffen es Festivaldirektor Helmut Groschup und seine Stellvertreterin Evelin Stark, das IFFI-Stammpublikum zu erweitern und eine Brücke zwischen jung und alt zu schlagen.
Mit einem Minimalbudget wurde von dem kleinen Team ein Megaprogramm zusammengestellt. Gemeinsam mit dem musikalischen Rahmenprogramm, das in diesem Jahr erstmalig in den Kinoräumlichkeiten stattfand, kann erneut ein Zuschauerrekord verzeichnet werden, und die Stimmung unter den internationalen Gästen und den BesucherInnen war prächtig.
Ein paar der IFFI-Filme konnten in diesem Ambiente der Freundschaft an ausländische Festivals vermittelt werden. Darunter natürlich der Tiroler Beitrag zum IFFI, Bom Dia Inhambane von Daniel Jarosch und Falko Purner.&nbsp; S. Pierre Yaméogo wird seinen Film Bayiri – La Patrie, dem Publikumsliebling des IFFI, im August beim Festival der neue Heimatfilm Freistadt zeigen, anschließend bei den Weltfilmtagen Thusis und dann wird vom IFFI eine Retrospektive des Burkinabé für das große Filmfest in Kerala, Indien vorbereitet. Jeanine Meerapfel wird im kommenden Jahr ebenfalls in Thusis geehrt.
Alle thematischen Schwerpunkte des 21. IFFI wurden mit großem Interesse besucht. Besonders erfreulich ist, dass auch das große Kurzfilmprogramm so viel Zuspruch fand, was einen Ansporn für die Weiterführung der Shorts-Sektion bedeutet. Das meiste Interesse wurde der Mittelmeer-Schau zuteil, so war Il Postino der erfolgreichste Film des IFFI 2012. Ohne die Kooperation mit dem Italien-Zentrum wäre dies nicht möglich gewesen. Es lebe das IFFI Netzwerk!
Dr. Helmut Groschup &amp; Evelin Stark, Festivalleitung
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Resuemee_-11.6.2012.doc>Pressemitteilung (.doc)</link>
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Resuemee_-11.6.2012.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Die Sieger des 21. Internationalen Filmfestivals Innsbruck stehen fest! (Pressemitteilung 9.6.2012)</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//die-sieger-des-21-internationalen-filmfestivals-innsbruck-stehen-fest-pressemitteilung-962012.html</link>
<description>Am Samstag, dem 9. Juni um 12. 00 Uhr, werden im Leokino Innsbruck die vier Gewinner der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, dem 9. Juni um 12. 00 Uhr, werden im Leokino Innsbruck die vier Gewinner der diesjährigen Wettbewerbe des Festivals bekannt gegeben:
Der Filmpreis des Landes Tirol, verliehen für den besten internationalen Spielfilm, geht in diesem Jahr an Jan Cvitkovic für Archeo (SI 2011). Der Film, der gänzlich ohne Dialoge auskommt, wurde vom Regisseur, der Präsident des IFFI-Partnerfilmfestivals Kino Otok Isola Cinema in Slowenien ist, beim Festival selbst präsentiert. In ihrer Begründung schreibt die Jury, bestehend aus Piotr Jaxa, Kameramann und Fotograph aus Polen, Michela Occhipinti, Filmemacherin aus Italien und Seraina Rohrer, Direktorin der Solothurner Filmtage: „Der Regisseur Jan Cvitkovic zeigt die Welt dreier einsamer Individuen – einer Frau, eines Manns und eines Kinds. Er hinterfragt die Grundlagen des menschlichen Daseins, der Natur und stellt schliesslich eine langsame Annäherung dar.&nbsp; erforscht mit reduzierten Bildern und der Abwesenheit von Dialog universelle Gefühle. Der Mut zur Reduktion verleiht dem Film eine ausserordentliche Ausdrucksstärke.“ Der Preis ist mit 5.000 € dotiert.
Der Dokumentarfilmpreis des Innsbrucker Sommers wird beim 21. IFFI an Jean-Marie Teno für Lieux Saints (CM/FR 2009) verliehen, der, so die Jury in ihrer offiziellen Begründung, „der in poetischer und sensibler Weise von einem Viertel in Ouagadougou erzählt und dabei die Situation des Kinos heute thematisiert.“ Eine lobende Erwähnung erhält außerdem die österreichische Filmemacherin Lotte Schreiber für ihren Dokumentarfilm Tlatelolco, der vom gleichnahmigen Bezirk in Mexico-City und dessen Architektur erzählt. Die Jury begründet diese besondere Erwähnung damit, dass es Lotte Schreiber „vor allem auf der Bildebene gelingt, architektonische und gesellschaftliche Räume in Mexico-City zu erschließen.“ Die Jury besteht in diesem Jahr aus Melanie Hollaus, Filmemacherin aus Tirol, Matthias Helwig, Direktor des Fünf Seen Festivals und Dirk Steinkühler, Leiter des Dokumentarfilmfests Stranger than Fiction. Der Preis wird mit 1.500 € dotiert.
Der Südwind-Filmpreis wird in diesem Jahr an Monsieur Lazhar von Philippe Falardeau (CA 2011) vergeben. Die Jury, die aus SchülerInnen aus Tirol besteht, hat sich für den Film entschieden, weil er sich „sich sensibel und respektvoll mit einer schwierigen Thematik auseinander setzt.“ Der Film handelt vom Selbstmord einer Lehrerin im Klassenzimmer und dem anschließenden Versuch des neuen Lehrers Bachir Lazhar, mit den Schülern ihr Trauma zu überwinden. Überzeugt habe sie, so die SchülerInnen in ihrer Begründung, weiterhin „die schauspielerische Leistung, die Figurenzeichnung, die Kameraführung sowie die Musik und die Bildkomposition, die alle eine Atmosphäre schaffen, in der das Klassenzimmer als ein Ort der Möglichkeiten erscheint.“ Der Südwind-Filmpreis ist 1.000 € dotiert.
Der Publikumspreis in diesem Jahr wird vergeben an S. Pierre Yaméogo für seinen Spielfilm Bayiri - La Patrie (BF/CG/FR 2011). Obwohl die Entscheidung sehr knapp war, konnte sich am Ende als Gewinner durchsetzen.
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Gewinner_der_Festival-Wettbewerbe_-_9.6.2012.doc>Pressemitteilung (.doc)</link>
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Gewinner_der_Festival-Wettbewerbe_-_9.6.2012.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
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<title>Die Eröffnung des 21. IFFI (Pressemitteilung 6.6.2012)</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//die-eroeffnung-des-21-iffi-pressemitteilung-662012.html</link>
<description>Der Abend der Eröffnung des 21. IFFI stand ganz im Zeichen von Freundschaften und Begegnungen, die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Abend der Eröffnung des 21. IFFI stand ganz im Zeichen von Freundschaften und Begegnungen, die das Festival schafft:
Die Eröffnung des Festivals am gestrigen Abend beginnt mit der Begrüßungsrede von Evelin Stark, der Vize-Direktorin des Festivals. Sie heißt alle Gäste wie FilmemacherInnen und Jurymitglieder, aber auch BesucherInnen aus Politik, Wirtschaft und Medien ebenso herzlich willkommen wie das Kinopublikum. In ihrer Rede betont sie, dass sie bei der Arbeit für das Festival nicht nur wunderbare Filme aus aller Welt mitbringt, sondern auch inspirierende Freundschaften.
Der Tiroler Kabarettist Markus Koschuh, der im diesjährigen Programmheft auch ein Vorwort verfasst hat, beschäftigt sich in seiner Begrüßungsrede mit der Bedeutung des IFFI für die Erweiterung des Horizonts der ZuschauerInnen und gegen nationalistische und xenophobische Tendenzen in der Gesellschaft:
„You may have no idea how proud the IFFI-team is to show films from nearly 30 nations. They are proud of every single nation which is represented within the 21st IFFI. Because all of those nations are represented by people who may be proud of their home countries but most for sure they are not narrow minded patriots but for very sure: open minded.”
Helmut Groschup, der Direktor des Festivals, verleiht nach seiner Begrüßungsrede Jeanine Meerapfel den IFFI-Ehrenpreis für ihr Lebenswerk. In ihrer bewegenden Dankesrede, in der sie das IFFI als „außerordentliches, wunderbar offenes Festival, in dem die Utopie, die Poesie, das politische Handeln in Filmerzählungen zuhause ist“ bezeichnet, widmet sie ihren Preis auch den Protagonisten und Themen ihrer Filme: „So wie ich ihn auffasse, ist dieser Preis den Lebens-Rebellen gewidmet, die mal sanft, mal auch nicht so sanft, darum kämpfen, durch die Filme, die sie machen, durch die Filme, die sie zeigen, zu einer etwas freundlicheren, menschlicheren Welt beizutragen.“
Abschließende Worte zur Begrüßung richten Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser, Gemeinderätin und Dr. Thomas Juen, Leiter der Kulturabteilung des Landes Tirol an die Gäste.
Regisseurin Melanie Hollaus, Mitglied der diesjährigen Jury des Filmpreises des Landes Tirol, präsentiert den Vorfilm „Ninetto“, einen Kurzfilm über Ninetto Davoli, Darsteller in zahlreichen Pier Paolo Pasolini-Filmen und Stargast des letztjährigen Filmfestivals.
Der Eröffnungsfilm des 21. IFFI stammt von Giovanna Taviani. Fughe E Approdi beschreibt das Leben auf den Äolischen Inseln, die im Mittelmeer vor Sizilien liegen und in der Vergangenheit Drehorte zahlreicher Filmklassiker wurden, die im Laufe des Festivals im Schwerpunkt Mittelmeer gespielt werden. Vor der Eröffnung richtet die Regisseurin selbst noch einige einführende Worte über den Film und seine Entstehung an das Publikum.
Gäste der ausverkauften Vorstellung waren unter anderem Mag. Brigitte Neu, Obfrau des Innsbrucker Sommers, Fabien Gaillard, Regisseur des Films Lao Wai (Internationaler Spielfilmwettbewerb), Ines Tanovic, Regisseurin der Filme Jedan Dan Na Drini und Starting Over, Jorge Jellinek, Schauspieler des Films La Vida Útil (Internationaler Wettbewerb), S. Pierre Yaméogo, Regisseur des Films Bayiri (Internationaler Wettbewerb) und Marie Colbin, Schauspielerin in Jeanine Meerapfels Spielfilm Malou.
Abgerundet wird der erfolgreiche erste Abend des Festivals mit DJ Alaska Al, der im Foyer des Leokinos Musik aus den verschiedensten Filmsoundtracks vom Bollywoodkino der 70er Jahre bis hin zu französischen Psychedelic-Tracks auflegt.
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Eroeffnungsabend-6.6.2012.doc>Pressemitteilung (.doc)</link>
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Eroeffnungsabend-6.6.2012.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 08:27:00 +0200</pubDate>
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<title>Die Schwerpunkte Kurzfilm und Süd.Ost.Europa beim 21. IFFI (Pressemitteilung 4.6.2012)</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//die-schwerpunkte-kurzfilm-und-suedosteuropa-beim-21-iffi-pressemitteilung-462012.html</link>
<description>Der Kurzfilmschwerpunkt beim 21. IFFI wird dieses Jahr Mittwoch, Donnerstag und Freitag Nacht...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Kurzfilmschwerpunkt beim 21. IFFI wird dieses Jahr Mittwoch, Donnerstag und Freitag Nacht prägen:
Mittwoch, den 6. Juni, wird Cinema Next, eine junge Filminitiative aus Wien, ab 22.15 Uhr im Leokino eine Nacht voller Kurzfilme aus Österreich gestalten. Dabei werden im Fokus Tirol die beiden Kurzdokumentationen Die Welt sehen – Der Fotokünstler Paul Albert Leitner von Tristan Zahornicky und Kunrad Zuse und die Erfindung des Computers von Judith Holzner und Rosa Eidelpes gezeigt. St. Martin von Clemens Purner, der beim Los Gurkos Festival den zweiten Platz gewonnen hat, wird ebenso gezeigt werden wie die experimentelle Arbeit Hotel Room von Bernd Oppl, die erstmals in Innsbruck gezeigt wird. Im Fokus Österreich wird neben drei anderen Shorts der Preisträger des Kurzfilmpreises der Diagonale 2012, Unser Lied von Catalina Molina gezeigt. Präsentiert werden die Shorts von den VertreterInnen der Initiative Katja Jäger und Dominik Tschütscher. (Wiederholung Sa, 9.6. 15.00 Uhr)
Donnerstag, den 7. Juni, wird das International Short Film Festival Oberhausen ab 22.15 im Leokino eine internationale Auswahl an Kurzfilmen präsentieren. Gespielt werden zwei Gewinnerfilme des Festivals Oberhausen, Mercúrio (Sandro Aguilar, Portugal 2010) und Sans-titre (Neil Beloufa, Frankreich 2010). Außerdem werden mit Kengere (Peter Tukei Muhumuza, Uganda 2010) und Atrophy (Palesa Shongwe, Südafrika 2009) zwei Arbeiten aus Afrika gezeigt. Auch Nordamerika ist mit In The New World (Rick Raxlen, Kanada 2009) vertreten. Eine weitere Besonderheit des Abends bildet die Kurz-Dokumentation Inwentarysacja von Pawel Łoziński aus Polen (2010).
Freitag, den 8. Juni werden die Kurzfilmtage Oberhausen um 22.15 einen weiteren Abend unter dem Schwerpunkt Migration gestalten: dabei werden internationale Kurzfilme gezeigt, die das Leben von MigrantInnen darstellen. Vier Filme behandeln dabei das Leben in Deutschland:
Anonym (Alexandra Gulea, D 2000) berichtet vom Leben dreier Ausländer in München. Kung Bao Chicken (Bin Chuen Choi, D 2010) erzählt vom Chinesen Zhang Wei, der als Koch nach Hannover kommt. Ben Kimim? (Canan Yilmaz, D 2003) verfilmt eine persönliche Auseinandersetzung zwischen deutscher und türkischer Identität. Moruk (Serdal Karaca, D 2009) schließlich erzählt von einer besonderen Freundschaft zweier Migranten.
Außerdem gezeigt werden Shahor Shakuf (Roni Geffen, 2010) aus Israel und Victoria, Texas (Dolissa Medina, 2006) aus den USA, die sich mit Migration in diesen Ländern auseinandersetzen.
Theoretisch vorbereitet werden die Kurzfilmnächte wie angekündigt von der Podiumsdiskussion „Verwertbarkeit von Kurzfilmen“ in der WKO am 6. Juni um 14.30, wo die VertreterInnen der Kurzfilminitativen mit anderen Experten diskutieren werden.
Aus Südosteuropa werden dieses Jahr im Festival Programm sechs Filme aus ganz unterschiedlichen Ländern gezeigt werden:
Jedan Dan Na Drini und Starting Over (From: Some Other Stories) (beide 2010) aus Bosnien-Herzegowina von Ines Tanovic werden in Innsbruck präsentiert. Die Regisseurin wird außerdem mit SchülerInnen der HTL für Bau und Kunst einen Filmworkshop gestalten.
La Guerre Est Finie von Mitko Panov erzählt von der Flucht einer Familie aus Mazedonien in die Schweiz. Der 2010 in der Schweiz und Mazedonien entstandene Film wird von Kameramann Piotr Jaxa, der dieses Jahr Jurymitglied beim IFFI ist, präsentiert.
Adikos Kosmos von Filippos Tsitos aus Griechenland (2011) ist ein Film über einen Mann, der in der Absicht, immer fair zu sein, aus Versehen einen Menschen tötet und seinem Umgang mit den Geschehnissen und der einzigen Zeugin…
Kuma (Ö/Türkei 2012) von Umut Dağ erzählt von Ayşe, die als Zweitfrau aus der Türkei nach Wien geholt wird und von der entstehenden Freundschaft zur ersten Ehefrau ihres Mannes.
Aus Bulgarien wird My Mate Manchester United (Stefan Valdobrev, 2011) beim Festival präsentiert. Der Film zeigt das Leben von Menschen im heutigen Bulgarien, die von ihrem Leben so enttäuscht sind, dass sie sich in Ersatzwelten flüchten, so wie der Mann, der beschlossen hat, so wie sein Lieblingsfussballclub heißen zu wollen.
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Schwerpunkte_Shorts_und_Suedosteuropa_-_4.6.2012.doc>Pressemitteilung (.doc)</link>
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Schwerpunkte_Shorts_und_Suedosteuropa_-_4.6.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Das Rahmenprogramm des 21. IFFI (Pressemitteilung 31.5.2012)</title>
<link>http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//das-rahmenprogramm-des-21-iffi-pressemitteilung-3152012.html</link>
<description> Alaska Al
Dienstag, 5. Juni | ab 21:00 Uhr LEOKINO
Aus tausenden Platten schöpfend, verlegt...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Alaska Al
Dienstag, 5. Juni | ab 21:00 Uhr LEOKINO
Aus tausenden Platten schöpfend, verlegt Alaska Al groovige Filmsoundtracks der goldenen Jahre Cinecittà, des boomenden Bollywoods der 70er Jahre, klassische Crime Scores aus Hollywood inklusive Blaxploitation Soul, bis hin zu obskuren französischen Psychedelic Perlen des franzöischen Kinos. Ein Abend im Zeichen des Film, allerdings musikalisch gesehen. Lounge Beat Deluxe!
Alaska Al die Zwote
Mittwoch, 6. Juni&nbsp; | ab 23:00 Uhr LEOKINO
Aus tausenden Platten schöpfend verlegt Alaska Al Platten aus elektronischen Subgenres wie Glitch, Illbient, IDM oder purer Electronica. Wem diese musikalischen Schubladen bisher verschlossen blieben, der kann sich getrost auf einen abwechslungsreichen Abend mit vielen fetten Beats und Bässen, zwitschernden Höhen und frickelnden Flächen einstellen. Modern times for modern people!
Awesome Tapes From Africa
Donnerstag, 7. Juni | ab 23:00 Uhr LEOKINO
Der studierte Brooklyner Ethnomusikologe Brian Shimkovitz zog mit einem Fulbright-Stipendium nach Ghana, um vor Ort die lokale Hip-Hop-Szene zu erforschen. Auf Straßenmärkten sammelte er Kassetten mit Musik aus Zimbabwe über den Senegal bis Äthiopien. Zurück in Brooklyn digitalisierte er diese musikalischen Schätze, stellt sie seit April 2006 in seinen MP3-Blog „Awesome Tapes from Africa“ zur Verfügung und nimmt sie mit zu seinen Auftritten als DJ.

Mr. DNA
Freitag, 8. Juni | ab 23:00 Uhr LEOKINO
Nach PUNK IN AFRICA kommt Punk in Innsbruck:
Starke Beatmusik, Punk aus den 70ern und zwischendurch Garagenrock.
Sixties Beatmusic, seventies Punk and some garage rock in-between.<br /> <br /> 

SCHI SCHI/NEMATOGRAPH
Samstag, 9. Juni | ab 23:00 Uhr CINEMATOGRAPH
BALLA, BACI E BAMBINA (Italienisch für Anfänger!)
schischi - emotione picture party
Erst ein Apperitivo und danach italienisches Großraumdiscofeeling auf engstem Raum
mit Gigi di Baumann als DJ Cozze

Außerdem:

CinemaBrunch – Meet the directors
Mittwoch, 6. Juni | Donnerstag, 7. Juni | Freitag, 8. Juni | 11:00 Uhr CINEMATOGRAPH<br /> <br /> Gespräche im Kino mit FilmemacherInnen, SchauspielerInnen, ProduzentInnen. Über Gott und die Welt, übers Kino und das Leben, über die Kunst der Zerstreuung und Film als Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Wirklichkeiten. Eine einmalige Möglichkeit, die Festivalgäste näher und – wer weiß – von einer anderen Seite kennen zu lernen. (Moderation: Joachim Leitner)

Podiumsdiskussion: Der Kurzfilm und seine Verwertbarkeit
Mittwoch, 6. Juni | 14.30 WKO
Der Kurzfilm als Gegenstück zum Langfilm wird einzig und allein durch dessen Länge, bzw. in diesem Fall Kürze, definiert. Inhaltlich kann er in alle Genrerichtungen gehen – sei es als Spielfilm, Dokumentarfilm oder Experimentalfilm. Auf Filmfestivals ist der Kurzfilm längst ein nicht wegzudenkender Programmpunkt, und selbst die Academy vergibt einen Oscar für den besten Kurzfilm.<br /> Speziell für junge FilmemacherInnen mit wenig Budget eröffnet der Kurzfilm die Möglichkeit sich als KünstlerInnen zu beweisen und sich in der Filmwelt zu behaupten. Kurzfilmfestivals wie die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen und junge Initiativen wie Cinema Next bieten KurzfilmemacherInnen eine Plattform ihre Werke zu präsentieren. <br /> Doch wie lässt sich der Kurzfilm in das reguläre Kinoprogramm<br /> einbinden? Gibt es Möglichkeiten Kurzfilme außerhalb von Sonderprogrammen regelmäßig zu zeigen und ihnen damit die nötige Ehre zu erweisen? Diese und weitere Fragen werden bei der Diskussion erörtert.<br /> <br /> TeilnehmerInnen am Podiumsgespräch sind:<br /> • Carsten Spicher (Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Deutschland)<br /> • Dominik Tschütscher und Katja Jäger (Cinema Next, Wien)<br /> • Dietmar Zingl (Leokino-Cinemtograph, Innsbruck)<br /> • Raimund Obkircher (Filmclub Bozen, Südtirol)<br /> • Daniel Dlouhy (Filmfest Rejected &amp; Filmemacher, Innsbruck)
Moderation:&nbsp;Dr. Erwin Feyersinger, Institut f. Amerikastudien (LFU Innsbruck), Schwerpunkt Film  In Kooperation mit der WKO Tirol.

Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Rahmenprogramm_-_31.05.2012.doc>Pressemitteilung (.doc)</link>
Download: <link fileadmin/userdaten/dokumente/Pressetexte/Presse_2012/IFFI_2012_-_Rahmenprogramm_-_31.05.2012.pdf>Pressemitteilung (.pdf)</link>
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			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 09:22:00 +0200</pubDate>
			
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