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Medienecho 21. Internationales Film Festival Innsbruck

„Anderswo, bei den großen Festivals, sorgt die Action am roten Läufer mitunter für mehr Aufsehen als jene auf der Leinwand. In Innsbruck besteht dafür keine Gefahr. Der sogenannte Promifaktor bleibt überschaubar, dafür gehört den Filmen und ihren Schöpfern die gesamte Aufmerksamkeit des Publikums.“ (6020)

„Eine sanfte Rebellin. Die argentinisch-deutsche Regisseurin Janine Meerapfel erhält den IFFI-Preis für ihr Lebenswerk.“ (Tiroler Tageszeitung)

„Innsbruck zeigt gutes Kino.“ (Dolomiten. Bozen)

„Pogled na Balkan.“ (Oslobodenje, Sarajewo)

„Le Eoli al centro del Filmfestival di Innsbruck.“ (Alto Adige)

„Die Trauer der Kinder und die Wut der Unterdrückten. Das Innsbrucker Film Festival präsentiert in seiner Algerien-Reihe ein filmhistorisches Meisterwerk, ein stilles Asyldrama und eine Sensation.“ (Tiroler Tageszeitung)

„Dass die von der Direktorin der Solothurner Filmtage Seraina Rohrer, der italienischen Regisseurin Michaela Occhipinti und dem polnisch-schweizerischen Kameramann Piotr Jaxa gebildete Jury den Hauptpreis des Festivals dem slowenischen Film ARCHEO zusprach überrascht doch etwas. Mehr ein radikales Experiment als ein klassischer Spielfilm wurde damit ausgezeichnet...“ (Kultur online, Walter Gasperi)

„Das 21. Internationale Filmfestival Innsbruck zeigt und würdigt Filme fernab des westlichen Mainstreams“ (Der Standard, Wien)

„Der sensationelle Erfolg des 21. IFFI hat viele Väter – und vor allem auch eine „Mutter“: Barbara Tasser vom Italien-Zentrum Innsbruck, die seit vielen Jahren durch ihr persönliches Engagement Dinge, die nicht realisierbar schienen, möglich gemacht hat.“ (Kronenzeitung)

„Vielleicht mag man einige Filme nicht auf Anhieb verstehen, vielleicht scheinen sie verworren und schwer fassbar, vielleicht muss man sich aber auch manchmal auf Dinge einlassen, die man nicht versteht.“ (Stadtblatt Innsbruck, Suzana Ilic)

„Filmemacher, Kino-Liebhaber sowie Polit- und Filmindustrieprominenz feierten, diskutierten und klatschten Beifall zum sympatischen Auftakt eines der wichtigsten österreichischen Filmfestivals.“ (Österreich, Wien)

„Afrika in Innsbruck: Jean-Marie Teno aus Kamerun und S. Pierre Yameogo aus Burkina Faso freuen sich mit Evelin Stark, der stellvertretenden Leiterin des IFFI, über Dokumentarfilmpreis und Publikumspreis.“ (Film TV Kameramann, München)

„Heimat ist ein Ort an den man nicht zurückkehren kann. Denn Heimat ist Kindheit. Hat mit Gerüchen, Tönen und Farben zu tun.... Heimat ist aber auch oft verbunden mit Identität, mit Sprache und mit bestimmten Menschen...Man kann gut in verschiedenen Heimaten leben....“ (Jeanine Meerapfel in: Nahaufnahme, Radio Tirol)

 

Medienecho 20. Internationales Film Festival Innsbruck

„In Wien wird dem Kurzfilm gehuldigt, in Innsbruck ein Meister aus Argentinien geehrt" (Stefan Grissemann, Profil)

 „Jede Menge interkulturelle Dialoge garantiert, die die Augen aufgehen lassen und innere Reise initiieren" (Irene Tischler, Der Standard)

„Es ist ein kleines, aber feines Festival, mit dem die Innsbrucker seit 18 Jahren den internationalen Film feiern.“  (Süddeutsche Zeitung)

„Die Welt dreht sich nicht nur um Hollywood. Und nicht nur Hollywood dreht Filme, zum Glück. Alljährlicher Beweis dafür ist das Internationale Film Festival Innsbruck (IFFI), das heuer in sein 18. Jahr geht.“ (Michael Rathmeyer, 6020, Innsbruck)

„Filmfestival als Hofer-freie Zone“ (Kurier, Wien)

„Von Senegal bis ins Kaisertal“ (Ivona Jelcic, Tiroler Tageszeitung)

„Wie Traurigkeit zur Hoffnung wird“ (Peter Angerer, Tiroler Tageszeitung)

„Eine cineastische Weltreise“ (Ursula Philadelphy, Die Furche, Wien)

„Revolution mit Bildern und Tönen – Mit der Reihe „Masters“ würdigt das Internationale Foilm Festival Innsbruck große Regisseure und die eigene Geschichte.“ (Peter Angerer, Tiroler Tageszeitung)

„In Filmen das Leben vor Augen.“ (Tiroler Woche)

„IFFI 2009: Korruption und Gewalt behalten die Oberhand“ (Walter Gasperi, Kultur online)

„IFFI 2009: Vielfältig und niveauvoll“ (Walter Gasperi, Kultur online)

„Leinwandlosen Filmern eine Leinwand“ (Claudia Thurner, Kronenzeitung)