Sport film fest
Aus Anlass der Youth Olympic Games 2012 veranstaltet das IFFI im Leokino das 1. Sportfilmfest Innsbruck von 16. - 20. Jänner 2012.
Invasion der Eier
Sehen Sie sich den IFFI-Trailer 2011 an! Hier klicken
Aus Anlass der Youth Olympic Games 2012 veranstaltet das IFFI im Leokino das 1. Sportfilmfest Innsbruck von 16. - 20. Jänner 2012.
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Jeanine Meerapfel wurde 1943 in Argentinien geboren. Von 1964 bis 1968 studierte sie an der Ulmer Hochschule für Gestaltung bei Alexander Kluge und Edgar Reitz.
1980 drehte sie ihren ersten Spielfilm, MALOU, der bei den Filmfestivals in San Sebastián und Chicago mit dem Hauptpreis und in Cannes mit dem Preis der Internationalen Filmkritik FIPRESCI ausgezeichnet wurde.
1981 folgte der Dokumentarfilm IM LAND MEINER ELTERN, der Dokumentarfilm DIE KÜMMELTÜRKIN GEHT gewann 1985 bei der Berlinale den Interfilm-Preis der evangelischen Jury und den Preis der deutschen Filmkritik.
In DIE VERLIEBTEN (1987) erzählt Jeanine Meerapfel eine Geschichte von Heimatsuche der jungen Gastarbeitergeneration. Von 1986 bis 1989 arbeitete sie an dem Dokumentarfilm DESEMBARCOS-ES GIBT KEIN VERGESSEN - eine Auseinandersetzung mit der Zeit der Militärdiktatur in Argentinien.
1988 stellt LA AMIGA fertig, der Liv Ullmann in der Hauptrolle zeigt. Sie erhält zahlreiche Preise: Bundesfilmpreis 1989, Preis für die beste Darstellerin in San Sebastián, Preis der OCIC Havanna 1988 und wird als argentinischer Oscar-Kandidat nominiert.
1995 schließt sie die Arbeit an dem Spielfilm AMIGOMIO ab, der mit dem Saarländischen Drehbuchpreis geehrt wird. Ihr filmisches Schaffen wird 2000 mit dem Künstlerinnenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen gewürdigt.
2001 folgte ANNAS SOMMER, mit Angela Molina in der Hauptrolle, der den Spezialpreis beim argentinischen Festival Mar del Plata gewann.
2007 entsteht der Dokumentarfilm MOSCONI - ODER WEM GEHÖRT DIE WELT, in dem Jeanine Meerapfel den Überlebenskampf einer von Privatisierung gezeichneten nord-argentinischen Stadt nachvollzieht. Rechtzeitig zum 21. IFFI wird der jüngste Film DER DEUTSCHE FREUND fertiggestellt.
Seit 2005 ist die Zürcher Filmproduzentin Franziska Reck beim IFFI mit Filmen vertreten. Die engagierte Produktionsfirma Reck Filmproduktion versteht sich als Labor, das neue filmische Ausdrucksformen entwickelt und erprobt. Mehr...
Wir bitten um Einreichungen für das 21. Internationale Film Festival 2011 bis spätestens 31. Jänner 2012! Erwünscht sind Filme aus und über Lateinamerika, Afrika, Asien und den Ländern des Balkans.weitere Informationen